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Natur im Umbruch: Unsere Artenvielfalt sortiert sich neu

Mit Tiernamen ist das so eine Sache. Manche passen perfekt, andere nur so halb und wieder andere führen völlig in die Irre. Unsere sechs Beispiele zeigen, warum Namen bei der Artbestimmung nicht unbedingt verlässliche Hinweise liefern.

🌐 Räumlicher Bezug: deutschlandweit

📅 Idealer Veröffentlichungstermin: jederzeit

📰 Geeignet für: Print und Online

📦Komplettes Themenpaket

3 Titel- und Teaser-Varianten | Text (Kurz- und Langfassung) | 7 Fotos (300 dpi) |
Bildunterschriften | 7 Texte für Online-Bilderstrecke | Mitmachen & Service

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Das Themenpaket im Detail

Pressefotos

Zum Herunterladen einzelner Motive bitte auf die entsprechenden Vorschaubilder klicken.

Motiv 1
Segelfalter (Iphiclides podalirius), (c) Mathias Krüger/naturgucker.de

Bildunterschrift: Beeindruckender Blütenbesucher: der Segelfalter
Fotograf*in: Mathias Krüger/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 24.07.2016
Aufnahmeort: Uebigau-Wahrenbrück
Bildgröße: 4608 × 3456 px

Motiv 2
Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea), (c) Rainer Ziebarth/naturgucker.de

Bildunterschrift: Blauschwarze Holzbiene beim Blütenbesuch
Fotograf*in: Rainer Ziebarth/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 07.08.2024
Aufnahmeort: Erkner
Bildgröße: 4000 × 2667 px

Motiv 3
Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum), (c) Ulrich Sach/naturgucker.de

Bildunterschrift: Taubenschwänzchen an Seifenkraut
Fotograf*in: Ulrich Sach/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 08.07.2026
Aufnahmeort: Wurmberg/Baden-Württemberg
Bildgröße: 3072 × 2050 px

Motiv 4
Gottesanbeterin (Mantis religiosa), (c) Istvan und Sabine Palfi/naturgucker.de

Bildunterschrift: Gottesanbeterin in Lauerstellung
Fotograf*in: Istvan und Sabine Palfi/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 27.07.2024
Aufnahmeort: Kringelsdorf
Bildgröße: 4096 × 2731 px

Motiv 5
Weibliche Nosferatu-Spinne, (c) Frank Lepper/naturgucker.de

Bildunterschrift: Weibliche Nosferatu-Spinne
Fotograf*in: Frank Lepper/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 18.09.2015
Aufnahmeort: Freiburg im Breisgau
Bildgröße: 5120 × 3417 px

Motiv 6
Raupenspiegel des Eichen-Prozessionsspinners (Thaumetopoea processionea), (c) Prof. Dr. Werner Kunz/naturgucker.de

Bildunterschrift: Raupen des Eichen-Prozessionsspinners
Fotograf*in: Prof. Dr. Werner Kunz/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 17.06.2020
Aufnahmeort: Bad Bentheim
Bildgröße: 4864 × 3648 px

Motiv 7
Männlicher Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca), (c) Joachim Aretz/naturgucker.de

Bildunterschrift: Männlicher Trauerschnäpper
Fotograf*in: Joachim Aretz/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 22.04.2020
Aufnahmeort: Nümbrecht
Bildgröße: 2563 × 1708 px

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3 Titel- und Teaser-Varianten

Natur im Umbruch: Unsere Artenvielfalt sortiert sich neu

Milde Winter und heiße Sommer ebnen ungewöhnlichen Tieren den Weg vor unsere Haustür. Neben steigenden Temperaturen wird dabei vor allem die Dürre für viele Insekten zur Bedrohung. Welche Gewinner und Verlierer dieser Wandel hervorbringt, lesen Sie hier.

Wie der Klimawandel unsere Natur neu sortiert – und wie alle beim Erforschen helfen können

Unsere Natur befindet sich im Wandel, was am Auftreten vieler neuer Arten deutlich wird. Wer draußen aufmerksam hinschaut und eigene Funde mit Fotos dokumentiert, kann einen wertvollen Beitrag zur Erforschung dieser komplexen Entwicklungen leisten.

Artenvielfalt im Umbruch: Was uns ungewöhnliche Begegnungen vor der Haustür verraten

Milde Winter ermöglichen es wärmeliebenden Insekten und Spinnentieren, sich in Deutschland auszubreiten. Was auf den ersten Blick wie ein Gewinn für die Artenvielfalt wirkt, setzt jedoch angepasste Arten massiv unter Druck. Eine Einordnung der aktuellen Veränderungen in unserer Natur.

Kurztext (232 Wörter/1.882 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Immer häufiger lassen sich in Deutschland Arten beobachten, die hier früher kaum oder gar nicht dauerhaft vorkamen. Wärmeliebende Tiere wie Segelfalter, Blauschwarze Holzbiene, Taubenschwänzchen und Gottesanbeterin profitieren vielerorts von warmen Sommern und milden Wintern. Dadurch können manche Arten ihr Verbreitungsgebiet ausweiten, andere überstehen die kalte Jahreszeit leichter und treten im Frühjahr früher in Erscheinung. So haben etwa die Sichtungen der Gottesanbeterin in Deutschland in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Auch die Nosferatu-Spinne, die 2005 erstmals in Freiburg nachgewiesen wurde, wird inzwischen aus nahezu allen Teilen Deutschlands gemeldet.

Doch nicht alle Veränderungen sind für Menschen erfreulich. So können beispielsweise der Eichen-Prozessionsspinner und bestimmte Zeckenarten vom wärmeren Klima profitieren. Für die ursprünglich aus Südeuropa stammende Hyalomma-Zecke verbessern sich durch höhere Temperaturen möglicherweise die Voraussetzungen für eine dauerhafte Ansiedlung in Deutschland. Eine etablierte Population ist allerdings bislang nicht sicher nachgewiesen.

Wer angesichts neu auftretender Arten eine insgesamt größere Artenvielfalt erwartet, liegt dennoch falsch. Während wärmeliebende Arten neue Lebensräume erschließen, geraten kälteliebende Organismen zunehmend unter Druck. Das Umweltbundesamt hat bereits eine Verschiebung zugunsten wärmeliebender Arten bei Tagfaltern bemerkt. Hinzu kommt, dass Hitze und Trockenheit oft zusammen auftreten und Pflanzen vertrocknen lassen. Dadurch fehlt zahlreichen Insekten die Nahrungsgrundlage.

Somit führt der Klimawandel nicht einfach zu einer artenreicheren Flora und Fauna in Deutschland, sondern verändert das Artengefüge. Wer eigene Beobachtungen auf naturgucker.de meldet und diese möglichst mit Fotos oder Videos dokumentiert, hilft bei der Erforschung dieser Veränderungen.

Langtext (513 Wörter/4.000 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Heute lassen sich hierzulande immer häufiger Arten entdecken, die noch vor wenigen Jahren ungewöhnlich gewesen wären. So tauchen wärmeliebende Lebewesen heute in Regionen auf, in denen sie früher kaum oder gar nicht dauerhaft vorkamen. Warme Sommermonate können Arten zugutekommen, die Wärme für ihre Entwicklung benötigen. Mildere Winter erhöhen die Überlebenschancen mancher Tiere ebenfalls.

Besonders anschaulich zeigt sich das am Beispiel des Segelfalters. Früher war dieser auffällige Schmetterling vor allem in den warmen Weinbaugebieten und den trockenwarmen Flusstälern Süd- und Südwestdeutschlands verbreitet. Inzwischen hat sich sein Vorkommen deutlich nach Norden bis nach Brandenburg ausgeweitet.

Eine ganz ähnliche Ausbreitung lässt sich bei der Blauschwarzen Holzbiene erkennen. Lange Zeit lag ihr Verbreitungsschwerpunkt in den warmen Regionen Südwestdeutschlands, insbesondere in der Oberrheinebene. Seit den 1980er-Jahren hat sie ihr Areal deutlich erweitert und kommt inzwischen auch in Norddeutschland vor.

Beim Taubenschwänzchen, einem Schmetterling, der gelegentlich für einen Kolibri gehalten wird, spielt die Überwinterung eine wichtige Rolle. Milde Winter können es einzelnen Tieren erleichtern, die kalte Jahreszeit in Deutschland zu überstehen. Anstatt erst aus südlicheren Regionen einzufliegen, können sie so bereits früh im Jahr aktiv werden.

Ist es im Frühjahr überdurchschnittlich warm, profitiert davon auch der Eichen-Prozessionsspinner – ein unscheinbar gefärbter Nachtfalter. Die Brennhaare seiner Raupen können bei Menschen gesundheitliche Beschwerden hervorrufen. Bei Zecken wiederum können mildere Bedingungen die Aktivitätsperiode verlängern. Dadurch können sich für nicht lokaltypische Arten wie die Hyalomma-Zecke die Voraussetzungen für eine dauerhafte Ansiedlung verbessern. Eine etablierte Population ist in Deutschland allerdings bislang nicht sicher nachgewiesen.

Für die Ausbreitung der Gottesanbeterin sind trockenwarme Lebensräume, die ihr zusagen, entscheidend. Wärme begünstigt unter anderem die Entwicklung ihrer Eier. So konnte die Art in den vergangenen Jahren ihr Vorkommen in Deutschland deutlich erweitern und wird inzwischen in immer mehr Regionen beobachtet. Im Jahr 2026 gab es so viele Sichtungen wie noch nie zuvor.

Eine weitere hierzulande zunehmend häufigere Wärmeliebhaberin ist die Nosferatu-Spinne. Anders als die zuvor beschriebenen Insekten wird sie vor allem im Siedlungsraum gesichtet. 2005 wurde sie erstmals in Deutschland nachgewiesen, und zwar in Freiburg im Breisgau. Inzwischen wird sie aus nahezu allen Teilen Deutschlands gemeldet.

Wer nun denkt, die lokal neu auftretenden Arten würden die biologische Vielfalt insgesamt erhöhen, liegt jedoch falsch. Was einer wärmeliebenden Art neue Möglichkeiten eröffnet, stellt kälteliebende Organismen hingegen vor große Herausforderungen. Das Umweltbundesamt beobachtet beispielsweise bei Tagfaltern eine Verschiebung zugunsten wärmeliebender Arten, während kälteliebende Schmetterlingsarten zurückgehen.

Doch selbst für hitzetolerante Arten kann es problematisch werden. Mit den höheren Temperaturen geht oft eine Dürre einher. Viele Pflanzen vertrocknen, wodurch zahlreichen Insektenlarven die überlebenswichtige Nahrung fehlt. Zunehmende Hitze und Trockenheit können deshalb selbst für wärmeliebende Tiere zur Herausforderung werden.

Wer draußen genau hinschaut, entdeckt nicht nur einzelne Neuzugänge, wie exotische Falter, Wildbienen oder Gottesanbeterinnen. Diese Begegnungen sind die Vorboten eines tiefgreifenden Umbruchs: Der Klimawandel verändert die Grundlagen des heimischen Ökosystems und prägt damit das Artengefüge von morgen.

Um die Dynamik dieser Entwicklungen besser zu verstehen, ist jede Beobachtung wichtig. Auf naturgucker.de haben alle Naturinteressierten die Möglichkeit, eigene Naturfunde einzutragen und diese am besten gleich mit passenden Fotos oder Videos zu dokumentieren. Auf diese Weise helfen sie aktiv dabei, den Wandel unserer Artenvielfalt zu erforschen.

7 Texte für Online-Bilderstrecke
Wichtiger technischer Hinweis

Bitte verwenden Sie für Ihre Berichterstattung ausschließlich die hier angegebenen Permalinks. Aus der Browserzeile kopierte Links sind individuelle Session-Links und funktionieren bei Ihren Leser*innen nicht.

Segelfalter (Iphiclides podalirius), (c) Mathias Krüger/naturgucker.de
Segelfalter
Wenn Wärme neue Möglichkeiten schafft

Wärmeliebende Arten können ihr Verbreitungsgebiet ausweiten, wenn die Bedingungen für sie günstiger werden. Der Segelfalter war beispielsweise lange vor allem in den warmen Regionen Süd- und Südwestdeutschlands verbreitet. Inzwischen wird er deutlich weiter nördlich beobachtet – bis nach Brandenburg.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-1327683560&?desktop=1

Fotograf*in: Mathias Krüger/naturgucker.de

Blauschwarze Holzbiene (Xylocopa violacea), (c) Rainer Ziebarth/naturgucker.de
Blauschwarze Holzbiene
Größte Wildbiene Deutschlands auf Ausbreitungskurs

Lange Zeit war die Blauschwarze Holzbiene vor allem im warmen Südwesten Deutschlands anzutreffen. Seit den 1980er-Jahren hat sie ihr Verbreitungsgebiet aber deutlich erweitert und kommt inzwischen sogar in Norddeutschland vor. Sie gehört zu den Arten, die von warmen Sommern profitieren.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=1693916294&?desktop=1

Fotograf*in: Ursula Schoenwiese/naturgucker.de

Taubenschwänzchen (Macroglossum stellatarum), (c) Ulrich Sach/naturgucker.de
Taubenschwänzchen
Milde Winter erhöhen die Überlebenschancen

Taubenschwänzchen sind wahre Flugkünstler und erinnern mit ihrem Schwirrflug an kleine Kolibris. Milde Winter können einzelnen Tieren ermöglichen, die kalte Jahreszeit in Deutschland zu überstehen. Statt erst im Frühjahr aus südlicheren Regionen einzufliegen, können sie dadurch früher aktiv werden.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-503419762&?desktop=1

Fotograf*in: Ulrich Sach/naturgucker.de

Gottesanbeterin (Mantis religiosa), (c) Istvan und Sabine Palfi/naturgucker.de
Gottesanbeterin
Imposante Lauerjägerin auf dem Vormarsch

Trockenwarme Lebensräume sind perfekt für die Gottesanbeterin. Wärme begünstigt unter anderem die Entwicklung ihrer Eier und erleichtert der Art damit die Ausbreitung. In Deutschland wird sie inzwischen in immer mehr Regionen beobachtet. 2026 wurden so viele Sichtungen gemeldet wie noch nie zuvor.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-118557670&?desktop=1

Fotograf*in: Istvan und Sabine Palfi/naturgucker.de

Weibliche Nosferatu-Spinne, (c) Frank Lepper/naturgucker.de
Nosferatu-Spinne
Achtbeinige Stadtbewohnerin aus dem Süden

2005 wurde die Nosferatu-Spinne erstmals in Deutschland nachgewiesen – in Freiburg im Breisgau. Seitdem hat sie ihr Vorkommen stark ausgeweitet. Heute wird die auffällige Spinne aus nahezu allen Teilen Deutschlands gemeldet. Besonders häufig lässt sie sich im Siedlungsraum entdecken.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-1361070917&?desktop=1

Fotograf*in: Frank Lepper/naturgucker.de

Raupenspiegel des Eichen-Prozessionsspinners (Thaumetopoea processionea), (c) Prof. Dr. Werner Kunz/naturgucker.de
Eichen-Prozessionsspinner
Unbeliebter Profiteur des Klimawandels

Warme Frühjahre können eine Massenvermehrung des Eichen-Prozessionsspinners begünstigen. Seine Raupen tragen Brennhaare, die bei Menschen gesundheitliche Beschwerden hervorrufen können. Seit den 1990er-Jahren wird zudem eine Ausweitung des Vorkommens in Deutschland in Richtung Norden beobachtet.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-692472073&?desktop=1

Fotograf*in: Prof. Dr. Werner Kunz/naturgucker.de

Männlicher Trauerschnäpper (Ficedula hypoleuca), (c) Joachim Aretz/naturgucker.de
Trauerschnäpper
Gewinner gibt es nicht ohne Verlierer

Für kälteliebende oder an bestimmte jahreszeitliche Abläufe angepasste Arten kann der Klimawandel zum Problem werden – zum Beispiel für den Trauerschnäpper: Da der Frühling immer früher beginnt, treiben Bäume zeitiger aus und die Raupen werden eher aktiv. Als Langstreckenzieher kehrt der Trauerschnäpper jedoch stets zur gleichen Zeit aus Afrika zurück. Dadurch verpasst er den Höhepunkt des Raupenangebots und sein Bruterfolg ist gefährdet.

Mehr über die Art erfahren …
https://naturgucker.de/?art=-436082383&?desktop=1

Fotograf*in: Joachim Aretz/naturgucker.de

Mitmachen & Service
Wichtiger technischer Hinweis

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Artporträt des Segelfalters im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-1327683560&?desktop=1

Artporträt der Blauschwarzen Holzbiene im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=1693916294&?desktop=1

Artporträt des Taubenschwänzchens im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-503419762&?desktop=1

Artporträt der Gottesanbeterin im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-118557670&?desktop=1

Artporträt der Nosferatu-Spinne im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-1361070917&?desktop=1

Artporträt des Eichen-Prozessionsspinners im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-692472073&?desktop=1

Artporträt des Trauerschnäppers im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=-436082383&?desktop=1

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Gaby Schulemann-Maier
Tel.: +49 (0)152/09432828
E-Mail: presse@NABU-naturgucker.de

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