Startseite » Presse » Redaktionsservice » Flügelgesang und erstaunliche Lernleistungen: Fruchtfliegen

Flügelgesang und erstaunliche Lernleistungen: Fruchtfliegen

🌐 Räumlicher Bezug: deutschlandweit

📅 Idealer Veröffentlichungstermin: April bis Oktober

📰 Geeignet für: Print und Online

📦Komplettes Themenpaket

3 Titel- und Teaser-Varianten | Text (Kurz- und Langfassung) | 4 Fotos (300 dpi) | Bildunterschriften | Textkasten „Erstaunliche Fakten“ | Mitmachen & Service

📥 → Download als ZIP

Das Themenpaket im Detail

Pressefotos

Zum Herunterladen einzelner Motive bitte auf die entsprechenden Vorschaubilder klicken.

Motiv 1
Fruchtfliege (Drosophila sp.), (c) Ulrich Sach/naturgucker.de

Bildunterschrift: Weibliche Fruchtfliege aus der Gattung Drosophila
Fotograf*in: Ulrich Sach/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 23.10.2021
Aufnahmeort: Wiernsheim
Bildgröße: 2000 × 1333 px

Motiv 2
Larven der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege, (c) Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de

Bildunterschrift: Larven der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege in unterschiedlichen Altersstadien
Fotograf*in: Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 11.09.2018
Aufnahmeort: Essen/Nordrhein-Westfalen
Bildgröße: 4000 x 2663 px

Motiv 3
Männliche Kirschessigfliegen (Drosophila suzukii), (c) Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de

Bildunterschrift: Männliche Kirschessigfliegen sind an den dunklen Flügelflecken zu erkennen
Fotograf*in: Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 03.07.2026
Aufnahmeort: Essen/Nordrhein-Westfalen
Bildgröße: 3403 x 2265 px

Motiv 4
Springspinne, die eine Fruchtfliege erbeutet hat, (c) Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de

Bildunterschrift: Fruchtfliegen bilden die Nahrung einer Vielzahl anderer Tiere, darunter Spinnen
Fotograf*in: Gaby Schulemann-Maier/naturgucker.de
Aufnahmedatum: 27.07.2019
Aufnahmeort: Essen/Nordrhein-Westfalen
Bildgröße: 2939 x 1996 px

📥 → Alle Fotos herunterladen

3 Titel- und Teaser-Varianten

Flügelgesang und erstaunliche Lernleistungen: Fruchtfliegen

An der Obstschale lästig, in der Wissenschaft kleine Superstars – mit ihrem eigenen Balzgesang umwerben Fruchtfliegen potenzielle Partnerinnen und lernen sogar aus erlittenen Abfuhren. Wegen ihrer vielfältigen Verhaltensweisen und ihrer Gene sind sie für die Forschung hochinteressant.

Fruchtfliegen: kleine Insekten, große Erkenntnisse

Seit über einhundert Jahren steht die Schwarzbäuchige Fruchtfliege im Rampenlicht der Wissenschaft. Ihre Erbinformationen, ihre Entwicklung und ihr erstaunliches Verhalten liefern Schlüsselbeobachtungen für Biologie, Medizin und Psychologie. Ein winziges Insekt mit enormer Tragweite – und damit so viel mehr als nur ein lästiger Küchengast.

Mehr als ein Schwarm über reifem Obst: Fruchtfliegen

An der Obstschale sind sie meist ungebeten, in der Natur dagegen unverzichtbar: Fruchtfliegen erfüllen wichtige Aufgaben und sind sogar Stars der Forschung. Höchste Zeit also, die winzigen Küchenbesucher von einer ganz anderen Seite kennenzulernen!

Kurztext (219 Wörter/1.707 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Sobald im Sommer und Herbst kleine Fliegen um Obstschalen kreisen, löst das selten Begeisterung aus. Dabei sind Fruchtfliegen weit mehr als lästige Küchengäste. Die Schwarzbäuchige Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) zählt zu den wichtigsten Forschungsorganismen der Biologie. Unter günstigen Laborbedingungen entwickelt sich das Tier in rund zehn Tagen vom Ei zum geflügelten Insekt. Die etwas größeren Weibchen legen im Laufe ihres Lebens mehrere hundert Eier ab.

Bei der Balz erzeugen Männchen durch schnelle Flügelvibrationen einen charakteristischen Gesang. Schallwellen nimmt das Weibchen über ein spezialisiertes Sinnesorgan an den Fühlern wahr. Aus ihren Erfahrungen lernen die Männchen kontinuierlich dazu: Nach erfolglosen Versuchen drosseln sie die Annäherung an bereits verpaarte Weibchen. Solche Beobachtungen gewähren der Wissenschaft tiefere Einblicke in die Mechanismen von Lernen und Gedächtnis. Seit mehr als hundert Jahren spielt diese Insektenart eine wichtige Rolle dabei, biologische Grundprinzipien zu entschlüsseln. Sechs Nobelpreise würdigten bislang Forschungen, bei denen die Schwarzbäuchige Fruchtfliege untersucht wurde.

Draußen in der Natur ernähren sich Fruchtfliegen bevorzugt von gärenden Früchten und den darauf siedelnden Hefen. Sie selbst dienen wiederum zahlreichen anderen Tieren als Beute. Deutschlandweit existiert eine beachtliche Vielfalt dieser winzigen Insekten: Eine Checkliste aus dem Jahr 2023 erfasst insgesamt 83 Arten aus der Familie der Taufliegen (Drosophilidae).

Wer tiefere Einblicke in die faszinierende Welt der Sechsbeiner gewinnen möchte, findet im kostenlosen Online-Kurs „Insekten Grundwissen“ der NABU|naturgucker-Akademie passende Informationen.

Langtext (613 Wörter/4.657 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Kaum ist Obst überreif, tauchen sie vor allem im Sommer und Herbst sofort auf: winzige Fliegen, die um die Früchte kreisen und sich rasend schnell vermehren. In der Küche sind sie zwar ungebetene Gäste, doch die kleinen Insekten verfügen über erstaunliche Fähigkeiten, zeigen ein komplexes Verhalten und leisten der Wissenschaft große Dienste.

Besonders bekannt ist die Schwarzbäuchige Fruchtfliege (Drosophila melanogaster). Unter günstigen Laborbedingungen bei etwa 25 °C dauert ihre Entwicklung vom Ei bis zum erwachsenen Tier lediglich rund zehn Tage. Ein einziges Weibchen kann im Laufe seines durchschnittlich etwa 40 bis 60 Tage langen Lebens mehrere hundert bis weit über tausend Eier legen.

Die Geschlechter unterscheiden sich bereits mit bloßem Auge. Mit einer durchschnittlichen Körperlänge von circa 2,5 mm sind die Weibchen etwas größer als die Männchen, die es auf 2,0–2,3 mm bringen. Ein weiteres Erkennungsmerkmal ist die Färbung des Hinterleibs. Dessen Ende ist beim Männchen abgedunkelt, was der Art ihren Namen einbrachte. Dagegen weist der Hinterleib des Weibchens eine Querstreifung auf.

Trotz ihrer geringen Körpergröße balzen Fruchtfliegen auf erstaunlich raffinierte Weise. Zunächst folgen die Männchen ihrer potenziellen Partnerin. In ihrer Nähe spreizen sie einen Flügel ab und bewegen ihn sehr schnell. Durch dieses Vibrieren erzeugen sie einen charakteristischen „Balzgesang“. Über das sogenannte Johnstonsche Organ, einen spezialisierten Schwingungssensor an den Fühlern, nimmt das Weibchen die Schallwellen wahr und geht möglicherweise auf die Annäherung ein.

Zudem können die Männchen aus ihren Erfahrungen lernen. In Experimenten reduzierten sie nach erfolglosen Versuchen ihre Annäherungen an bereits verpaarte Weibchen. Solche Beobachtungen liefern wertvolle Erkenntnisse über die Funktionsweise von Lernen und Gedächtnis.

Doch damit nicht genug. Seit mehr als hundert Jahren zählt die Schwarzbäuchige Fruchtfliege zu den wichtigsten Modellorganismen der Biologie. Ihre kurze Generationenfolge, die hohe Nachkommenzahl und die gut untersuchbare Erbinformation machen sie für wissenschaftliche Studien besonders geeignet. So waren grundlegende Entdeckungen in den Bereichen Vererbung, embryonale Entwicklung, Geruchswahrnehmung, Immunabwehr und innere Uhr möglich. Bislang wurden sechs Nobelpreise für Forschungen in den Bereichen Psychologie oder Medizin verliehen, die maßgeblich auf Untersuchungen an der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege basierten.

Zahlreiche menschliche Gene weisen verwandte Pendants bei dem kleinen Insekt auf, darunter auch mit Krankheiten verknüpfte Erbanlagen. Ein häufig zitierter Vergleich identifizierte Entsprechungen für 77 Prozent der damals untersuchten menschlichen Krankheitsgene. Das bedeutet allerdings nicht, dass Schwarzbäuchige Fruchtfliegen dieselben Krankheiten entwickeln wie Menschen. Vielmehr lassen sich an ihnen grundlegende zelluläre Prozesse untersuchen, die bei der Entstehung von Krankheiten eine Rolle spielen.

Während diese wissenschaftlichen Erkenntnisse von den meisten Menschen eher unbemerkt bleiben, sorgte eine im Jahr 2012 veröffentlichte Studie für Schlagzeilen. Demnach wählten Männchen, die wiederholt von Weibchen abgewiesen worden waren, anschließend häufiger alkoholhaltige Nahrung als erfolgreich verpaarte Artgenossen. In vielen Medien wurde dies vereinfacht so dargestellt, als würden die Tiere ihren Frust im Alkohol ertränken. Forschende drücken es hingegen so aus: Die Ursache für dieses Verhalten sind Veränderungen im Belohnungssystem des Gehirns.

In der freien Natur sind Fruchtfliegen und ihre Larven vor allem dort zu finden, wo organisches Material reift, vergärt oder abgebaut wird. Bei der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege dienen beispielsweise die Hefen auf gärenden Früchten als wichtige Nahrungsgrundlage für die Larven. Ausgewachsene Tiere spüren solche Nahrungsquellen unter anderem über flüchtige Duftstoffe auf, die bei der Gärung freigesetzt werden. Damit bilden die Fliegen einen Baustein im Zusammenspiel aus Pflanzenmaterial und Mikroorganismen, während sie gleichzeitig selbst zahlreichen anderen Tieren als Nahrung dienen.

Eine im Jahr 2023 herausgegebene Checkliste listet für Deutschland insgesamt 83 Arten der Taufliegen (Drosophilidae) auf. Davon nutzen die meisten Arten gärendes oder beschädigtes Pflanzenmaterial, doch nicht die ursprünglich aus Asien stammende Kirschessigfliege (Drosophila suzukii). Sie legt ihre Eier in reifende, noch intakte Früchte ab und kann dadurch im Obstanbau Schäden verursachen.

Einen leichten Einstieg in diese Tiergruppe bietet der kostenlose Online-Kurs „Insekten Grundwissen“ der NABU|naturgucker-Akademie.

Textkasten „Erstaunliche Fakten“ (677 Wörter/5.027 Zeichen inkl. Leerzeichen)

Erstaunliche Fakten über Fruchtfliegen

  • 83 Taufliegenarten in Deutschland: Die im September 2023 veröffentlichte Checkliste der in Deutschland vorkommenden Arten aus der Familie der Taufliegen (Drosophilidae) führt 83 Spezies auf. Nur sehr wenige Arten, darunter die Schwarzbäuchige Fruchtfliege (Drosophila melanogaster), dringen bei der Nahrungssuche in unsere Häuser ein.
  • Weibchen sind größer als Männchen: Bei der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege sind die Weibchen mit einer durchschnittlichen Körperlänge von circa 2,5 mm etwas größer als die Männchen, die eine Körperlänge von 2,0–2,3 mm erreichen.
  • Auch der Hinterleib verrät das Geschlecht: Neben der Größe hilft die Färbung des Hinterleibs der erwachsenen Schwarzbäuchigen Fruchtfliege, ihr Geschlecht zu erkennen. Das Hinterleibsende der Männchen ist abgedunkelt (der Name „schwarzer Bauch“ kommt nicht von ungefähr), während die Weibchen meist deutlichere Querstreifen zeigen.
  • Tausende Einzelaugen für den Weitwinkelblick: Am Kopf der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege befinden sich zwei große Komplexaugen, die jeweils aus 800 Einzelaugen (Ommatidien) bestehen. Dank dieser speziellen Sehorgane haben die Tiere ein Sichtfeld von fast 360 Grad.
  • Fruchtfliegen nehmen polarisiertes Licht wahr: Experimente mit der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege haben gezeigt, dass sie polarisiertes Licht erkennen kann. Dabei handelt es sich um eine Eigenschaft des Lichts, die sich mithilfe geeigneter Sinnesmechanismen nutzen lässt.
  • Perfekte Bewegungssensoren: Das Sehsystem der Fruchtfliegen ist optimal auf die Erkennung von Bewegungen abgestimmt. Dadurch können sie auf herannahende Objekte reagieren und bei Bedarf blitzschnell den Abflug machen.
  • Flügel hoch bei Annäherung: Experimente zur Fluchtreaktion zeigen, dass die Schwarzbäuchige Fruchtfliege auf sich nähernde Gegenstände mitunter dadurch reagiert, dass sie die Flügel anhebt, ohne sofort loszufliegen. Dieses Verhalten dient der Vorbereitung einer Flucht und ist nicht als Drohgebärde zu verstehen. Es lässt sich zum Beispiel beobachten, wenn man sich den Tieren langsam mit der Hand nähert.
  • Fruchtfliegen „singen“ bei der Balz: Männliche Schwarzbäuchige Fruchtfliegen spreizen einen Flügel ab und versetzen ihn in Schwingungen. Dabei entstehen akustische Signale, die das Paarungsverhalten beeinflussen. Die Fühler (Antennen) der kleinen Fliegen enthalten ein spezialisiertes Sinnesorgan, mit dem sie diese Schwingungen wahrnehmen.
  • Fruchtfliegenart mit Riesenspermien: Bei der im Südwesten der USA und in Mexiko vorkommenden Art Drosophila bifurca sind die Samenzellen außergewöhnlich lang. Sie sind sehr dünn und können eine Länge von etwa 6 cm erreichen. Nur durch eine äußerst präzise Faltung ist es möglich, dass diese langen Spermien überhaupt in die winzigen Fliegenkörper passen.
  • Hunderte Eier pro Weibchen: Die Weibchen der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege können während ihres 40 bis 60 Tage langen Lebens mehrere hundert bis über tausend Eier legen. In Laborstudien wurden je nach Bedingungen sogar Werte von 1.000 bis 3.000 Eiern beschrieben.
  • Vom Ei zur Fliege in wenigen Tagen: Bei etwa 25 °C und günstigen Laborbedingungen dauert die Entwicklung der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege vom befruchteten Ei bis zum erwachsenen Tier ungefähr neun bis zehn Tage. Liegen die Temperaturen und die Nahrungsbedingungen jedoch anders, kann sie deutlich länger dauern.
  • Hefenpilze als wichtige Nahrungsquelle: Auf gärenden Früchten wachsen Hefepilze meist sehr schnell. Sie bilden die Nahrung der Larven der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege. Auch die erwachsenen Fliegen ernähren sich von diesen Hefepilzen sowie von Bakterien und gärenden Pflanzenflüssigkeiten.
  • Kirschessigfliege befällt noch intakte Früchte: Im Gegensatz zu vielen anderen Taufliegen, die vor allem gärendes oder bereits beschädigtes Pflanzenmaterial nutzen, kann die ursprünglich aus aus Ost- und Südostasien stammende Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ihre Eier in reifende, noch intakte Früchte legen. Dadurch kann sie im Obst- und Weinbau erhebliche Schäden verursachen.
  • Sechs Nobelpreise für Forschung an und mit Fruchtfliegen: Die Forschung mit der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege trug zu Erkenntnissen bei, die mit sechs Nobelpreisen gewürdigt wurden. Ausgezeichnet wurden unter anderem Arbeiten zu den Themen Vererbung, Mutationen, embryonale Entwicklung, Geruchswahrnehmung, Immunabwehr und die innere Uhr.
  • Fruchtfliegen haben regelmäßige Schlafphasen: Schwarzbäuchige Fruchtfliegen zeigen wiederkehrende Ruhephasen, die zentrale Merkmale des Schlafs aufweisen. An ihnen untersuchen Forschende, wie Schlaf und Gedächtnis zusammenhängen.
  • Fruchtfliegen lernen aus Erfahrungen: In Versuchen mit der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege zeigte sich, dass die Männchen ihr Balzverhalten verändern, wenn sie wiederholt von den Weibchen zurückgewiesen werden.

Wer mehr über die Vielfalt der Insekten erfahren möchte, findet im kostenlosen Online-Kurs „Insekten Grundwissen“ der NABU|naturgucker-Akademie einen Einstieg in diese faszinierende Tiergruppe.

Mitmachen & Service
Wichtiger technischer Hinweis

Bitte verwenden Sie für Ihre Berichterstattung ausschließlich die hier angegebenen Permalinks. Aus der Browserzeile kopierte Links sind individuelle Session-Links und funktionieren bei Ihren Leser*innen nicht.

Artporträt der Schwarzbäuchigen Fruchtfliege im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=857414045&?desktop=1

Artporträt der Kirschessigfliege im Meldeportal für Naturbeobachtungen:
https://naturgucker.de/?art=1072772992&?desktop=1

Eigene Naturbeobachtungen melden:
https://naturgucker.de/fruehe-falter/

Kostenlose E-Learning-Kurse der NABU|naturgucker-Akademie:
Insekten Grundwissen: https://NABU-naturgucker-Akademie.de/Insekten-Grundwissen/
Insekten kompakt: https://NABU-naturgucker-Akademie.de/Insekten-Kompakt/

Sie benötigen weitere Informationen?

Sie haben Fragen zu NABU|naturgucker oder suchen eine*n Gesprächspartner*in für Ihre Berichterstattung? Sprechen Sie uns gern an. Unsere Pressesprecherin hilft Ihnen weiter.

Gaby Schulemann-Maier
Tel.: +49 (0)152/09432828
E-Mail: presse@NABU-naturgucker.de

📷Bildrecherche in unserem Meldeportal

Sie möchten gern selbst nach Bildmotiven suchen? Unsere Tipps für Ihre individuelle Bildrecherche in unserem Meldeportal für Naturbeobachtungen finden Sie → hier.