Chios: Orchideen vor der türkischen Küste
Griechenland: Naturkundliches im unbekannten Nordosten
Als echter Geheimtipp für Naturbegeisterte gilt der Nordosten Griechenlands. Verschiedene Lebensräume und ein großes Artenspektrum laden dazu ein, ausgiebig erkundet zu werden. Wir begegnen dort Pelikanen, Orchideen und vielen weiteren Spezies.
Die Insel der Minoer: Frühling auf Kreta
Griechenlands größte Insel besticht durch ihr kulturelles Erbe, ihre reizvollen Landschaften und eine überaus vielfältige Natur mit vielen interessanten endemischen Arten. Im zeitigen Frühjahr blühen bereits rund 40 Orchideenarten und eine Vielzahl anderer Pflanzen.
Orchideenvielfalt auf Kefalonia und Ithaka
Botanische Besonderheiten und kulturelle Stätten der Ionischen Inseln Kefalonia und Ithaka sind der Schwerpunkt dieser Reise. Die beiden Inseln sind unter Orchideenbegeisterten gleichermaßen bekannt und beliebt. Auch in der Nähe von Athen gehen wir auf Exkursionen.
Griechenland ist mit über 6 000 Arten an Gefäßpflanzen eines der botanisch reichsten Länder Europas. Schätzungen zufolge sind davon mindestens 15 % auf dem griechischen Festland und den mehr als 3 000 Inseln endemisch. Aus der Tierwelt sind mehr als 470 Vogel- und 90 Säugetierarten nachgewiesen, hinzu kommen über 600 Schmetterlingsarten allein auf den Ionischen Inseln.
Bedingt wird diese Vielfalt durch die Nähe des Landes zum Schnittpunkt dreier Kontinente. Geprägt wird es sowohl von seiner maritimen Lage als auch dem hohen Gebirgsanteil von mehr als drei Vierteln der Landesfläche, woraus sich sehr unterschiedliche Landschaften und Biotope entwickelt haben.
Vor allem im Frühling ziehen üppig blühenden Regionen mit unzähligen botanischen Raritäten Pflanzenbegeisterte aus aller Welt an. Hinzu kommen die bedeutende Kultur und Geschichte des Landes, die allen unseren Reisen einen besonderen Rahmen verleihen.
Bildquellen
Chios (c) Stefan Munzinger; Griechenland Nordost (c) Heinz Bunse; Kreta (c) Stefan Munzinger; Kefalonia und Ithaka (c) Stefan Munzinger



