Im Folgenden finden Sie unsere bisher verschickten Newsletter-Ausgaben aus dem Jahr 2026.
3. April 2026: Zecken melden, Kompaktkurse Fließgewässer und Pilze, MeldeApp für iOS
Guten Tag,
kaum ist es etwas wärmer, schon sind sie wieder da: die Zecken! Neben den mitteleuropäischen Zecken – die bekannteste Art ist der Gemeine Holzbock – breiten sich in Deutschland immer mehr Zeckenarten aus. Beispiele sind die Buntzecken, insbesondere die beiden Arten Wiesenzecke (Dermacentor reticulatus), auch Auwaldzecke genannt, und Schafzecke (Dermacentor marginatus). Seit einigen Jahren werden nun zudem die eigentlich tropisch verbreiteten Riesenzecken der Gattung Hyalomma beobachtet.
Egal welche Arten Sie finden, entsprechende Beobachtungen werden im Rahmen einer → Meldeaktion des NABU und der Tierärztlichen Hochschule Hannover zusammen mit NABU|naturgucker dringend gesucht! Auf der Aktionsseite können Sie sie → melden. In den Artporträts erfahren Sie mehr über die einzelnen Arten, eine Bestimmungshilfe zum Durchklicken hilft beim Herausfinden, um welche Zeckenart es sich handeln könnte.
Neue Kompaktkurse
Zweimal sechs weitere Lernstunden sind ab sofort bei der → NABU|naturgucker-Akademie1 verfügbar: Zum einen gibt es einen Kompaktkurs zum Lebensraum → Fließgewässer, den blauen Adern, die unsere Landschaften prägen, Lebensräume miteinander verbinden und für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten von zentraler Bedeutung sind. Zum anderen, sozusagen ganz frisch aus der Fertigung, ist seit gestern der → Kompaktkurs Pilze online verfügbar. Er gewährt einen ersten Einblick in die Pilzvielfalt, ihre Lebensweise und Entwicklungsgeschichte.
Und übrigens: Wenn Sie sich selbst praktische Erfahrung aneignen wollen, dann bieten die Praxistage → Pilzparadies Bayerischer Wald, die auch dieses Jahr von Dr. Rita Lüder geführt werden, wieder interessante Exkursionen.
Ecosia: StadtBaum
Stadtbäume sind stille Held*innen unseres urbanen Lebensraums – sie spenden Schatten, verbessern die Luftqualität und schaffen Lebensräume für viele Tiere. Ihre Beobachtung im Jahresverlauf eröffnet spannende Einblicke in die Natur mitten in der Stadt und macht uns ihre Bedeutung auf besondere Weise bewusst.
Die gemeinsame → Meldeaktion von Ecosia und naturgucker lädt dazu ein, genau hinzuschauen. Wer Stadtbäume über das Jahr hinweg beobachtet, lernt nicht nur ihre individuellen Besonderheiten kennen, sondern bekommt auch ein Gespür für die Herausforderungen, denen sie durch Klimawandel, Umweltstress und städtische Einflüsse ausgesetzt sind. So wird aus der einfachen Baumbeobachtung ein spannendes Naturerlebnis mit nachhaltiger Wirkung – mitten in der Stadt.
Direkt zum Melden Ihrer StadtBaum-Beobachtungen geht es → hier!
Ehrenamtliche Bestimmungsrelevanzler*innen
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, woher die blauen Balken unter einigen Bildern in den Artporträts auf unserem Meldeportal stammen? Diese unterlegten Bilder werden von einem fleißigen → Team Ehrenamtlicher mit großer Sorgfalt ausgesucht. Das Ziel ist, mit diesen Bildern möglichst viele unterschiedliche bestimmungsrelevante Merkmale der entsprechenden Art zu zeigen. Zu diesem Zweck werden Collagen z. B. von Farbvarianten des → Asiatischen Marienkäfers oder Bestimmungshilfen zur → Unterscheidung schwieriger Arten zusammengestellt. Sie kennen sich mit einer Artengruppe besonders gut aus und haben vielleicht Zeit und Lust, das Team ehrenamtlich bei der Bildmoderation oder mit dem Verfassen von Bestimmungshilfen zu unterstützen? Dann melden Sie sich gerne bei Jörg Chmill-Völsch (bildrelevanz@naturgucker.de). Die motivierte Gruppe freut sich auf Sie!
Und ein weiteres Bestimmungsthema: Wespen
Eine ganze Beitragsserie im → NABU|naturgucker-Journal hat Lothar Fassnacht verfasst, der ebenfalls im Team Bestimmungsrelevanz mitarbeitet. In vier Teilbeiträgen hat er umfangreiche Fakten zu dieser spannenden Hautflüglergruppe zusammengetragen: → Hornissen, → Langkopfwespen, → Kurzkopfwespen und → Feldwespen.
An dieser Stelle ein ganz großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Unterstützer*innen von NABU|naturgucker!
Naturbeobachten hilft der Gesundheit!
Im Projekt „NatFair – Naturverbunden und fair gestaltet“ wird untersucht, wie sich Naturkontakte in den Arbeitsalltag integrieren lassen, um Gesundheit zu stärken, den sozialen Zusammenhalt im Team zu fördern und nachhaltiges Handeln zu unterstützen. Gemeinsam mit Unternehmen werden in zwei kostenfreien Workshops geeignete Methoden für Naturkontakte entwickelt, deren Umsetzung praktisch erprobt und wissenschaftlich evaluiert wird.
Sind Sie interessiert? Dann melden Sie sich gerne per E-Mail: natfair@hhu.de.
Praxistage Wald und Feldbotanik
Ähnliches gilt auch für unsere Praxistage, die Sie entweder in den → Naturpark Südschwarzwald führen oder in den → Wald und die Flur rund um Bayreuth. Das naturbezogene Lernerlebnis unserer Praxistage bietet Ihnen die Möglichkeit, theoretisches Artenwissen aus unseren digitalen Akademieangeboten durch praktisches Erleben inmitten abwechslungsreicher Natur zu ergänzen. Hierbei werden die vielfältigen Exkursionen in der unmittelbaren Umgebung der Seminarorte von versierten Artenkenner*innen der jeweiligen Fachgebiete geleitet. Vorkenntnisse benötigen Sie für die Teilnahme an unseren Praxistagen nicht.
Jetzt endlich auch für iPhones
Seit kurzem gibt es nun auch die → Apple-Version der NABU|naturgucker-Meldeapp! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Melden Ihrer Naturbeobachtungen!
Sie haben Fragen dazu? Wir helfen gerne: support@nabu-naturgucker.de.
In diesem Sinne: Naturgucken macht Spaß und schafft gemeinsam Wissen! Und natürlich wünschen wir Ihnen schöne Osterfeiertage.
Herzliche Grüße
Regine Balmer, Jörg Chmill-Völsch, Yvonne Christ, Frank P. Gröhl, Cosima Lindemann, Stefan Munzinger, Gaby Schulemann-Maier, Ina Siebert
und das gesamte Team von NABU-naturgucker.de
PS: Falls Sie uns ein wenig finanziell unterstützen möchten – naturgucker.de ist als gemeinnützig anerkannt und darf deshalb Spendenquittungen ausstellen. Wir würden uns sehr freuen!
naturgucker.de gemeinnützige eG * IBAN DE65 4306 0967 4104 3103 05 * GLS Bank
7. März 2026: Praxistage, Bericht aus der Feldflur und Feenhaftes
Guten Tag,
das an naturinteressierte Menschen gerichtete Lernangebot der → NABU|naturgucker-Akademie1 wächst stetig. Ganz neu im Angebot ist ein Aufbaukurs zu Greifvögeln, Eulen und Falken. Diese Vogelgruppe ist aufgrund ihrer Fähigkeiten etwas Besonderes: besondere Jagdtechniken, besonders aufmerksam lauschend und besonders schnell. Konnten wir Sie neugierig machen? Dann bitte → hier klicken!
Praxistage: Nix wie raus und Lernen
Für dieses Jahr haben wir zahlreiche Praxistage konzipiert, die unser digitales Lernangebot der Akademie begleiten und um gemeinsames Naturerleben unter fachkundiger Leitung erweitern. Das Spektrum reicht dabei vom → Achtsamen Naturgucken über → spannende Wildbienenarten in Sachsen-Anhalt und → Nature Journaling im Nationalpark Hainich bis zur → Pilzflora in Ligurien. Schauen Sie sich gern auf → unserer Website um und stöbern Sie in unserem umfangreichen Angebot.
Noch mehr Ideen zum Lernen in der Natur finden Sie außerdem im → Veranstaltungskalender unserer niedersächsischen Partner im KNAK-Projekt!
Marodieren in der Feldflur
Kennen Sie Langenholtensen in Südniedersachsen? Nicht? In diesem Ortsteil von Northeim ist beispielsweise der Sitz von NABU|naturgucker. Zudem lebt es sich hier zwischen Harz und Leinebergland wirklich angenehm. Auch spazieren konnte man in der Feldflur immer gut.
Nun berichtet Stefan Munzinger → von sehr schlechten Entwicklungen. Gerade in einem der in der Gegend seltenen Neuntöter-Brutreviere wurden durch die lokale Feldmarksgenossenschaft sehr umfangreiche „Pflegemaßnahmen” durchgeführt und maßgeblich Neuntöter-Brutgehölze zerstört.
Jetzt die Frage an Sie: Haben Sie Ähnliches auch anderswo beobachten müssen?
Dann melden Sie uns Ihre Beobachtungen bitte via → Meldeportal – am besten nutzen Sie als Lebensraum (=Art) „Feldkultur & Gartenbau (I1) (alle Typen)“ zum Melden und für Ihre Belegbilder – oder berichten Sie im → Journal mit einem eigenen Beitrag. Sehr gerne können Sie auch den Beitrag über die zerstörerischen Pflegemaßnahmen in Langenholtensen direkt kommentieren.
Wir sind sehr gespannt auf Ihre Rückmeldungen und Berichte!
Frühlingshaften „Feen“ auf der Spur
Haben Sie schon einmal von Frühlings-Feenkrebsen gehört? Diese Kiemenfüßer leben seit hunderten Millionen Jahren auf der Erde und haben sich seitdem kaum verändert. Die kältebedürftigen Tiere sind in Nord- und Ostdeutschland noch relativ weit verbreitet, im Süden jedoch sehr selten. „Auch in diesem Jahr wollen wir uns gemeinsam auf die Suche nach Frühlings-Feenkrebsen begeben. Dazu brauchen wir die Hilfe vieler Menschen“, sagt Projektmitarbeiterin Emma Wagemann. Der NABU Mecklenburg-Vorpommern ruft nun zur Suche nach diesen faszinierenden Kleinlebewesen auf. Von Februar bis April können Sie temporäre Kleingewässer wie Tümpel, Pfützen oder Senken erkunden und darin Ausschau nach den etwa 35 Millimeter großen Urzeitkrebsen halten. Fündig geworden? Hier geht es zur → Meldeseite.
Außerdem hat der NABU MV am 21. März eine Exkursion für alle im Programm, die mehr über die kleinen Urzeitkrebse und das verborgene Leben im Frühjahrs-Tümpel erfahren möchten. Der Startpunkt liegt in der Nähe von Damgarten am Südrand des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft. Sie können sich per E-Mail an weiterbildung@nabu-mv.de anmelden.
Rund ums Naturgarten-Jahr
Von Frühblühern und den ersten Hummelköniginnen über sommerliche Hitze bis in den kargen Herbst: Erfahren Sie in der → Webinar-Reihe des NABU Baden-Württemberg in acht Terminen, was Sie in Ihrem Garten für die Artenvielfalt tun können. Zum Start am 19. März ab 19 Uhr führt NABU-Gartenexpertin Aniela Arnold in die Grundlagen des Naturgärtnerns ein. Die weiteren Themen folgen dann an jedem dritten Donnerstag eines Monats.
Rückkehr der Kraniche
Der Zug der Kraniche nach Norden fiel in diesem Jahr besonders konzentriert und eindrucksvoll aus. Kaum war der letzte Schnee (in Südniedersachsen) geschmolzen, schon zogen die majestätischen Vögel gen Nordosten. Dabei nimmt die Zahl der auf unserem Meldeportal dokumentierten Beobachtungen seit einigen Jahren zu und der Zeitraum ihres Zuges wird immer früher. Alex Wirth aus unserem Team hat für Sie die Daten → ausgewertet und aufbereitet.
Jetzt endlich auch für iPhones
Seit wenigen Tagen gibt es nun auch die → Apple-Version der NABU|naturgucker-Meldeapp! Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Melden!
Sie haben Fragen dazu? Wir helfen gerne: support@nabu-naturgucker.de.
Und noch etwas Wichtiges
Erinnern Sie sich noch an das Wochenende Ende Oktober letzten Jahres in Braunschweig? Da gab es den → NABU|naturgucker-Kongress 2025. Und nun laden wir Sie für dieses Jahr ein: Der diesjährige Kongress findet auch in Braunschweig statt, und zwar vom 23. bis zum 25. Oktober. Die gemeinsame Exkursion wird am Sonntag in die Rieselfelder Braunschweig führen. Wir empfehlen Ihnen: Diesen Termin unbedingt vormerken! Aber jetzt wünschen wir Ihnen erst einmal einen schönen Frühling. 😉
In diesem Sinne: Naturgucken macht Spaß und schafft gemeinsam Wissen!
Herzliche Grüße
Regine Balmer, Jörg Chmill-Völsch, Yvonne Christ, Frank P. Gröhl, Cosima Lindemann, Stefan Munzinger, Gaby Schulemann-Maier, Ina Siebert
und das gesamte Team von NABU-naturgucker.de
PS: Falls Sie uns ein wenig finanziell unterstützen möchten – naturgucker.de ist als gemeinnützig anerkannt und darf deshalb Spendenquittungen ausstellen. Wir würden uns sehr freuen!
naturgucker.de gemeinnützige eG * IBAN DE65 4306 0967 4104 3103 05 * GLS Bank
7. Februar 2026: Weißstörche im Winter, Amphibienkurs und Frühlingsboten
Guten Tag,
wir möchten uns bei Ihnen und allen anderen Aktiven bedanken, die sich auf der Website unseres neuen Partners Ecosia umgesehen haben. Über 26 000 von uns allen haben dort vorbeigeschaut. Im Gegenzug hat Ecosia 729 Bäume gepflanzt, das reicht immerhin für ein erstes Fußballfeld!
Sie waren noch gar nicht mit dabei? Macht nichts, hier geht es lang: → zum Download. Es gilt natürlich weiterhin, dass Ecosia für das Nutzen Bäume pflanzt. Also, dann mal los! 😉
KNAK: Feldherpetologie Amphibien
Im Rahmen des Förderprojektes Kompetenznetzwerk Artenkenntnis Niedersachsen (KNAK) haben wir einen → Online-Aufbaukurs über Amphibien veröffentlicht. Sie lernen in unserem Kurs alle in Deutschland lebenden Amphibienarten kennen, erfahren, wie man sie im Gelände beobachtet, und üben das sichere Erkennen ihrer Merkmale ein. Unser kostenloser Kurs umfasst 12 Lernstunden und hilft Ihnen dabei, sich gezielt auf die Prüfung zur → BANU-Qualifizierung Bronze vorzubereiten oder macht Sie einfach so fit in Sachen Amphibien. Die Erarbeitung des Kurses wurde von der → Niedersächsischen Bingo-Umweltstiftung gefördert. Schauen Sie gern mal vorbei, denn die Kröten und Frösche beginnen demnächst ja mit ihrer Frühjahrswanderung zu ihren Laichgewässern!
Mehr Teilnehmende, weniger Vögel
Gut eine Woche nach Meldeschluss der diesjährigen „Stunde der Wintervögel“ liegen nun die Endergebnisse vor. Mehr als 145.000 Menschen beteiligten sich am Aktionswochenende im Januar und zählten in über 102.000 Gärten und Parks Vögel. Die NABU-Mitmachaktion ist damit weiterhin die größte Citizen-Science-Aktion in Deutschland.
Trotz des großen Interesses zeigt die Zählung einen deutlichen Negativtrend. Mit durchschnittlich 32 gesichteten Vögeln pro Garten wurde ein Tiefstand erreicht. Zum Vergleich: Bei der ersten Zählung im Jahr 2011 lag der Schnitt noch bei 45,8 Vögeln.
Mehr Auswertungen und Hintergrundinfromationen gibt es auf → NABU.de.
BiNeN: Ein starkes Netzwerk für die Natur
Sie sind sich höchstwahrscheinlich mit uns einig: Niedersachsens vielfältige Natur – vom Wattenmeer bis in den Harz – begeistert! Doch sie braucht Ihr und unser Engagement. Daher möchten wir mit unserem neuen Projekt ein starkes Netzwerk mit allen interessierten Naturbegeisterten aufbauen. BiNeN steht dabei als Abkürzung für den Projekttitel → Bingo Naturengagement Niedersachsen.
Bei der ersten Meldeaktion geht es um → Frühlingsboten: erste Hummeln, erste Falter und erste Blüher. Und natürlich können Sie sich auch beteiligen, wenn Sie nicht in Niedersachsen wohnen oder gerade dort nicht beobachten. Meldungen von Beobachtungen aus ganz Deutschland sind herzlich willkommen. 🙂
Weißstörche im Winter – neue Erkenntnisse
Bereits zum dritten Mal fand unsere zusammen mit dem → NABU Landesverband Hessen ausgerichtete Meldeaktion → Weißstörche im Winter statt. Wieder haben sich viele Aktive beteiligt und ihre Beobachtungen von Weißstörchen aus ganz Deutschland gemeldet. Wir haben uns die Daten genauer angeschaut und die aktuellen Zahlen mit denen aus den letzten Jahren verglichen. Interessiert? → Dann klicken Sie mal …
Online-Vorträge zur Planung von Naturgärten
An → vier Abenden zeigen erfahrene Expert*innen in Online-Vorträgen der → NABU Schutzstation Niederrhein, wie Naturgärten geplant, umgesetzt und weiterentwickelt werden: von grundlegenden Strukturelementen über Wasser als Lebensraum bis hin zu klimafesten, biodiversitätsfördernden Pflanzkonzepten und den ökologischen Zusammenhängen hinter dem Begriff „Biodiversität“. Alle Webinare sind praxisnah, anschaulich und so gestaltet, dass sowohl Einsteiger*innen als auch Fortgeschrittene viele umsetzbare Ideen mitnehmen können. Allgemeine Informationen zum Projekt gibt es → online.
Mediterrane Ziele
In weiten Teilen Deutschlands herrscht zurzeit noch „echter” Winter und vielleicht sehnen Sie den Frühling schon herbei. Wenn Sie es üppig blühend und mit mediterranem Klima mögen, haben wir ein paar Tipps für Sie. Mitte April stehen die Ionischen Inseln → Kefalonia und Ithaka im Fokus einer Reise mit Dirk Jödicke . Kurz nach Ostern startet eine Naturreise mit Dr. Max Seyfried an die → Algarve und Zentralportugal. Bei beiden Reisen geht es insbesondere um die lokalen Blühpflanzen, die zur Reisezeit in Hochblüte stehen, ganz besonders natürlich die große Orchideenvielfalt.
In diesem Sinne: Naturgucken macht Spaß und schafft gemeinsam Wissen!
Herzliche Grüße
Regine Balmer, Jörg Chmill-Völsch, Yvonne Christ, Frank P. Gröhl, Cosima Lindemann, Stefan Munzinger, Gaby Schulemann-Maier, Ina Siebert
und das gesamte Team von NABU-naturgucker.de
PS: Falls Sie uns ein wenig finanziell unterstützen möchten – naturgucker.de ist als gemeinnützig anerkannt und darf deshalb Spendenquittungen ausstellen. Wir würden uns sehr freuen!
naturgucker.de gemeinnützige eG * IBAN DE65 4306 0967 4104 3103 05 * GLS Bank
1) Das Projekt NABU|naturgucker-Akademie wird gefördert im → Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit.
